Stampin‘ UP!-Demonstrator-/in werden

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Demonstrator-/in werden – vom Hobby zum Beruf

Als es bei mir soweit war und ich mir die Frage gestellt habe „Demonstratorin werden… ja oder nein?“, wusste ich die Antwort recht schnell … JAAAAA ?

Ich bastel für mein Leben gerne und folgende Gründe waren für mich wichtig:

  • Preiswerter an die wunderschönen Produkte von Stampin‘ Up! zu kommen.
  • Nebenher etwas dazu verdienen und mir so mein geliebtes Hobby finanzieren zu können.
  • Ich kann mir meine Zeit perfekt einteilen, auch mit Kindern.
  • Ich lerne viele nette Menschen mit den gleichen Interessen kennen und kann so oft kreativ sein wie ich will.
  • Außerdem liebe ich die Ahhs und Ohhs, wenn Leute sehen wie einfach es ist mit den Produkten von Stampin‘ Up! etwas tolles zu zaubern.

Ach die Liste wäre hier eigentlich nicht zu Ende, aber ich denke Ihr wisst was ich meine ?

Stellst DU Dir auch gerade die selbe Frage und noch tausend andere? So ging es mir auch, also keine Angst, trau Dich und melde Dich unverbindlich bei mir, ich versuche Deine Fragen zum Thema zu beantworten. Es gibt noch einige Unterlagen als PDF-Datei, z.B. das Demonstratorenhandbuch, die Demonstratorenrichtlinien und der Vergütungsplan, in denen eigentlich alles Wichtige steht. Das habe ich damals zusammen mit meinem Mann durchgelesen, und ich kann Dir die Unterlagen zu den aktuellen Versionen gerne zumailen.

Das Starterset kostet dich im Moment nur unschlagbare 129 Euro und hat einen Warenwert von 235 Euro: Du kannst Dir die Produkte von Stampin‘ Up! nach Deinen persönlichen Wünschen im Wert von 175 Euro aussuchen und bekommst obendrauf noch ein Paket mit Geschäftsmaterialien im Wert von 60 Euro. Falls Du Fragen zum Zusammenstellen Deines Startersets hast, kannst du Dich gerne an mich wenden. Es kann sein, dass von Zeit zu Zeit spezielle Aktionen für Einsteiger angeboten werden – ob es welche gibt, erfährst Du natürlich von mir.

Wenn Du Dich genug informiert hast, kannst Du Dich mit dem untenstehenden Link bei Stampin‘ Up! als Demonstrator in meinem Team anmelden.
Achtung: im Laufe des Anmeldevorgangs musst Du Dein persönliches Demonstrator-Starterset zusammenstellen, Du solltest Dir also vorher Gedanken machen, was Du noch an Material benötigst, um bei Stampin‘ Up! als Demonstrator einzusteigen..

Fragen & Antworten

„Kann ich bei Dir ins Team, oder brauche ich eine Demonstratorin in meiner Nähe?“

Ja, du kannst gerne bei mir ins Team einsteigen, egal wo du wohnst. Die räumliche Nähe zur Demonstratorin, bei der man einsteigen möchte (die sogenannte „Upline), ist für mich nicht wichtig. Das wichtigste ist, das man sich gut versteht und sich sympatisch ist. Viele Fragen und Probleme kann man gut am Telefon klären und ich bin gerne bereit Dir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 

„Kostet der Einstieg bei Stampin‘ Up! etwas?“

Ja, jeder neue Demonstrator startet mit dem sogenannten Starterset: für 129,– € bekommst du versandkostenfrei Waren von Stampin‘ Up! im Wert von bis zu 175 Euro (die kannst Du Dir selber zusammen stellen), zusätzlich gibt es noch Geschäftsmaterialien wie z.B. Bestellformulare im Wert von 60 Euro. Die Waren gehören natürlich Dir, wenn Du irgendwann mal aufhören möchtest.

 

„Was habe ich für Verpflichtungen? Gibt es außer dem Mindestumsatz noch eine Hürde?“

Generell muß man bei Stampin‘ Up! im Quartal Ware (ohne Versandkosten) im Wert von 366 Euro brutto (also Katalogpreis inkl. MwSt., Du zahlst knapp 300 Euro an Stampin‘ Up! im Einkauf) abnehmen. Dabei ist es egal, ob für Dich oder für Kunden. Schafft man das nicht, hat man noch einen Monat im neuen Quartal Zeit. Schafft man auch das nicht, verliert man am Ende des Monats den Demonstratorstatus, kann also nicht mehr bestellen. Man kann aber später nach einer kurzen Wartezeit wieder einsteigen, man fängt dann wieder frisch bei 0 an.

 

„Was ist wenn ich meinen Mindestumsatz nicht schaffe?“

Im ersten Monat des neuen Quartals schaue ich, wer den letzten Quartalsumsatz noch nicht erfüllt hat, und der bekommt dann eine nette Erinnerungsmail von mir, denn vielfach wird das einfach übersehen. Das ist keine Aufforderung um mehr Umsatz zu machen, sondern nur eine kleine Erinnerung das man nicht ungewollt rausfällt. Wer den Mindestumsatz dennoch nicht schafft, verliert seinen Demonstratorenstatus und fällt aus dem System.

 

„Komme ich jederzeit aus dem Vertrag raus? Muss ich Strafe zahlen? Muss ich meine Waren zurückgeben, wenn ich als Demonstrator aufhöre?“

Nein, alles was Du Dir gekauft und bezahlt hast, insbesondere die Ware von Stampin‘ Up!, bleibt in Deinem Besitz. Abgeben muss man nichts. Man kann seine Demonstratorenvertrag jederzeit schriftlich kündigen, er läuft dann zum Monatsende aus. Eine Strafe muss man nicht zahlen, es läuft einfach aus wie wenn man seinen Mindestumsatz nicht erreicht.

 

„Muss ich Ware im Voraus kaufen?“

Stampin‘ Up! empfiehlt, die Ware von den Kunden per Vorkasse bezahlen zu lassen, und das aus gutem Grund: Das Risiko von nichtzahlenden Kunden wird so komplett ausgeschaltet. Stampin‘ Up! wiederum bucht das Geld von Euch für die Ware mit ein paar Tagen Verzögerung nach dem Tag der Bestellung ab. Ihr bestellt also nur das, was die Kunden haben möchten, ein eigenes Lager braucht Ihr nicht. Auf diese Weise ist das unternehmerische Risiko für dich sehr minimiert.
Es schadet natürlich nichts, von Verbrauchsgütern wie Klebstoff und Papier einen Vorrat für den Eigenbedarf zu haben.

 

„Brauche ich ein Blog/Webseite? Muss ich Videos drehen? Oder Workshops veranstalten?“

Nein. Egal ob nur für den Eigenbedarf, für den Freundeskreis oder als Beginn eines wachsenden Kleingewerbes – als selbstständiger Demonstratorin oder Demonstrator gestaltet jeder seine „Karriere“ bei Stampin‘ Up! so, wie es persönlich am besten in die Lebensplanung passt. Ich helfe natürlich gerne mit Ideen und Anregungen.

 

„Muß ich an den offiziellen Demonstratorentreffen teilnehmen?“

Nein, eine Teilnahmepflicht an den deutschen und europäischen Treffen gibt es nicht. Allerdings finde ich es immer wieder schön, wenn man auf den Treffen alte und neue Gesichter trifft, bekannten Demonstratoren live beim Basteln zuschaut und einen Blick auf brandneue Produkte erhascht. Mittlerweile haben sich Freundschaften gebildet und es ist immer wieder toll, wenn man sich treffen kann.

 

„Kann man damit Geld verdienen? Wie viel Provision gibt es?“

Ja, man kann damit Geld verdienen, ich selber betreibe mein Geschäft mittlerweile in Vollzeit. Allerdings
muss sich Dein neues Geschäft erstmal aufbauen und entwickeln.
Die Provision erhält man, wenn man das Geld der Kunden für die Ware einnimmt und Stampin‘ Up! für die Ware bezahlt. Man zahlt an den Hersteller 80% des Katalogpreises, streicht also mit der Differenz direkt eine Provision in Höhe von 20% vom Warenumsatz ein. Wenn das eigene Geschäft floriert, gibt es noch einige zusätzliche Verdienstmöglichkeiten, die den Rahmen dieses Flyers sprengen würden: Mehr Infos dazu kann ich Euch bei Interesse gerne zusenden.

 

„Muss man ein Gewerbe anmelden?“

Stampin‘ Up! geht bei der Anmeldung als Demonstrator davon aus, dass man ein Gewerbe angemeldet hat. Dies sollte man in jedem Fall auch tun, um später keine Probleme zu bekommen. Am besten sprichst Du vorher mit dem Steuerberater Deines Vertrauens, der kann Dir recht gut sagen, was man in welchem Umfang hinzu verdienen darf, vor allem in Hinblick auf die Krankenkasse und wenn man bei seinem Lebenspartner über die Familienversicherung mitversichert ist. Wenn Ihr einen bestehenden Arbeitsvertrag habt, schaut bitte mal nach wie es mit Nebenbeschäftigungen aussieht, und holt Euch vorher schriftlich die Erlaubnis von Eurem Arbeitgeber.

 

„Es gibt ja schon so einige Demos… teilen sich nicht alle den gleichen Kundenstamm, so dass ich keine Kunden finde?“

Nein, das denke ich nicht. Ich würde behaupten, dass gerade in Deutschland der Spaß am Basteln und Scrapbooking erst so richtig beginnt. Der Markt wächst also ständig und an Kunden mangelt es nicht.

 

„Warum bist Du Demonstratorin geworden?“

Gebastelt habe ich schon vorher, und irgendwann bin ich dann auf die Produkte von Stampin‘ Up! aufmerksam geworden, gerade wegen des farblich abgestimmten und durchdachten Systems. Weil ich so begeistert davon war, habe ich mich entschlossen, im Oktober 2018 Demonstratorin zu werden. Sicherlich hört man von anderen oftmals nur Misstrauen beim Thema „Direktvertrieb“ (wahrscheinlich zu schlechte Erfahrungen mit Versicherungsvertretern), aber nachdem ich mir die Unterlagen und Richtlinien von Stampin‘ Up! mit meiner Familie durchgelesen habe und mit meinem Steuerberater darüber gesprochen habe, waren die Befürchtungen dann doch schnell aufgelöst. Ich habe den Schritt nie bereut, und bin glücklich mit meinem eigenen Gewerbe – aus einem Hobby ist eine Existenz geworden, und ich habe in meinem Team und unter meinen Kunden viele nette Menschen kennengelernen dürfen. ?

 

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